Tribünengeflüster!
+++ 6:4-Heimsieg: Unsere zweite Mannschaft konnte ihr letztes Heimspiel im Jahr 2025 erfolgreich bestreiten. Gegen die SpG Großdubrau II/Kleinwelka II gab es einen 6:4-Sieg zu feiern. Auf dem durchgeweichten NORBERT-PASSECK-SPORTFELD verlangten sich beide Teams über die volle Spielzeit alles ab und belohnten die Zuschauer mit reichlich Treffern. „Es war von beiden Mannschaften ein starker Auftritt, wenn man diese schwierigen Bedingungen betrachtet. Auch die Spielgemeinschaft hat gezeigt, dass sie über weite Strecken mithalten kann“, so Co-Trainer Robert Jahn. „Es war wichtig, sich von unseren Fans mit einem Sieg zu verabschieden. Jetzt wollen wir natürlich beim letzten Spiel des Jahres gegen die SpG Wittichenau II/Oßling/Skaska am kommenden Samstag nachlegen”, so Cheftrainer Danny Püschel (34). Für Bergen II trafen 3x Andre Lupp, Theo Kretzschmar, M. Herrmann-Heber und Pascal Hering. Bergen II siegte mit: M. Engler, M. Herrmann-Heber, P. Hering, E. Friedrich, A. Runschke, D. Passeck, M. Horn, P. Michling, T. Kretzschmar, M. Kasper, M. Seifert, L. Nath, W. Tank, P. Jannaschk, A. Lupp, E. Kubenka +++
+++ Happy Birthday: Am Sonntag wurde unsere Nummer "23", Max Herrmann-Heber, 29 Jahre alt. Max, ging bisher 242-mal für den LSV auf Torejagd und konnte sich 62-mal als Torschütze im Spielprotokoll verewigen. Nach den beiden Siegen der LSV-Mannschaften am Sonntag lud der Offensivspieler zum gemeinsamen Geburtstags-Kegelabend im bekannten Schuppen "Ratten-Jäger" ein. In einem spannenden Turniermodus mit vier Teams konnte sogar das Geburtstagskind sein ganzes Können auf die Bahn bringen und sein Team zum Sieg führen. Neben dem Kegeln glänzt Max auch beim Darts und neuerdings beim angesagten Groundhopping (Besuch von Fußballspielen an unterschiedlichen Orten weltweit). Die Redaktion wünscht nachträglich alles Gute und hofft auf viele weitere erfolgreiche Spiele für den LSV Bergen.+++
+++ Men of the Match: Bereits in der Vorwoche überzeugte unsere Nummer „90”, Franz Jurjanz (28), die User beim Heimsieg gegen den Thonberger SC (8:5), als sie ihn zum Spieler des Spiels kürten. Auch beim 3:2-Auswärtssieg bestach der 1,96 m große Mittelfeldspieler mit herausragenden Zweikampfwerten und einer beeindruckenden Laufleistung. Als Krönung markierte Franz die zwischenzeitliche 1:0-Führung für den LSV, wodurch die Weichen auf Sieg gestellt wurden. Mit 33 % holte er sich den zweiten Tagessieg der Saison vor „Soldat” Niels Perlitz (42, 21 %) und Angreifer Jonas Matsch (25, 18 %). Über einen ganz besonderen Preis darf sich diese Woche Roland Hake (66) aus Weißkeißel freuen. Mit dem ehemaligen Bergener Angreifer Stephan Sulk, auch „der Tanzbär” genannt (37, 166 Einsätze, 47 Treffer), der heute im Rennsport sehr erfolgreich ist, geht es auf die Rennstrecke. Im Doppelsitzer-Kart heißt es auf dem Spreewaldring anschnallen. Wir wünschen viel Spaß auf der Rennstrecke und danken wie immer allen Teilnehmern fürs Abstimmen!.+++
+++ Fandels-Freunde: Keinen guten Auftritt sahen die Experten am Sonntagnachmittag in Rammenau von Hauptschiedsrichter Gordalla, dessen Gesamtnote von seinen Assistenten Seidel und Werner gerettet wurde, da beide souverän über die volle Distanz auftraten und gute Entscheidungen trafen. Gordalla hingegen verpasste es, die am Ende sehr ruppige Partie früh zu bremsen (z. B. nach harten Fouls gegen P. Pantke, M. Colditz und F. Jurjanz), und lag mit seinen Entscheidungen zu oft falsch. Ein Schiedsrichter soll die Spieler schützen und nicht mit einer immer länger werdenden Leine hantieren, die ihm am Ende zum Verhängnis wird. So gab es nach Meinung der Experten 1,5 Noten schlechter für den am Ende überforderten Referee. Dass es die Unparteiischen besser können, zeigten in den vergangenen Wochen beispielsweise die Schiedsrichter Runge (Note: 1,5 in Bautzen) oder Jeremias (Note: 2,5 in Doberschau). So müssen die Experten erstmals in dieser Saison in die untere Schublade greifen und die Note 4,5 verteilen. Schade.+++
+++ Termine: Die letzten beiden Heimspiele der Hinrunde bestreitet die Mannschaft von Trainer Stefan Zehler (43) auf dem Kunstrasenplatz in Kamenz. Den Anfang macht sie am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr gegen den Königswarthaer SV. Am 23. November geht es dann gegen den FV Ottendorf-Okrilla um Punkte. Grund für die Verlegung der letzten beiden Heimspiele ist die zu hohe Belastung des Rasens auf dem NPKSFD. Es ist kaum zu glauben, aber nicht nur die Kunstrasenplätze vor den Toren Bergens sind von einer Überbelastung betroffen. +++
+++ Personalien: Leopold Schmidt (20) fiel beim Auswärtssieg in Rammenau aufgrund eines Infekts kurzfristig aus. Auch Markus Schmidt (23) war grippekrank. Wir wünschen gute Besserung und hoffen auf eine schnelle Rückkehr der Schmidts. Lorenz Nath (23) spielte nach seinem Bänderriss aus dem Spiel gegen Großnaundorf (2:5-Niederlage) erstmals wieder bei der Reserve (6:4-Heimsieg) unter Wettkampfbedingungen. Wir heißen Lorenz willkommen zurück auf dem Rasen. Lukas Exner (25) klagte letzte Woche über Probleme mit dem Sprunggelenk. Er fehlte nicht nur auf dem Trainingsplatz, sondern auch beim Auswärtssieg in Rammenau. Am Montag postete unsere Nummer „16” erste Belastungsübungen mit unserer Athletiktrainerin Zeha Snell (22) im Wasserbecken auf Instagram.+++.